ANDRÈ STOCKINGER
Mack Alexander
Hermann Schinwald

Jessica / Christine/Christoph

Manu & Valla
Training und Philosophie

ANDRÉ STOCKINGER, geb. 1961 –
„ Pferde - frei, geheimnisvoll und faszinierend!“


Wie so viele ihre ersten Pferdeerfahrungen machten, so war auch ich keine Ausnahme. In einem Reitstall auf ein fertig gesatteltes Pferd gesetzt und los ging’s. Aber mit der Zeit wusste ich, das kann nicht alles sein, es fehlt mir etwas. Ich wechselte mit meinem ersten eigenen Pferd auf die Westernreitweise über und besuchte Kurse bei den verschiedensten Westerntrainern.
1993 gründete ich mit meiner damaligen Frau Petra eine eigene Reitanlage, die AP-Ranch, wo ich auch heute noch Kurse abhalte, Pferde trainiere und Unterricht gebe.Weil mich schon immer alles rund um’s Pferd interessierte, absolvierte ich die Hufpflegerschule in Deutschland und schloss die Ausbildung zum Hufpfleger ab.

1995 trat „Keoma“ - ein Appaloosahengst in mein Leben. Damals begann ich mich für alternative Reitweisen zu interessieren. Ich machte Erfahrungen mit der TTEAM-Practitionierin A. Ast, besuchte zahlreiche Kurse von F. Hempfling und Seminare von P. Parelli und dem PNH Instruktor Bernie Zambail. In Arizona und Texas lernte ich bei Mike Bridges und Alfonso Aguilar. Die Gründung von NHT (1998) war ein weiterer Meilenstein in meinem Leben. Durch die Arbeit nach der NHT Methode mit Pferd und Mensch lässt sich immer wieder etwas Besonderes in der Mensch-Pferd-Partnerschaft feststellen.



Alexander Mack, geb. 1971

Trainer auf der A*P*Ranch

 

Kinderkurse, Einzelunterricht

und Gruppenunterricht

 

 

 


 


Hermann Schinwald, geb. 1961
(Tel.: +43/(0)664/461 05 55)
Einfahrkurse für Kutschenpferde

Mit 16 Jahren hatte ich genau 2 Dinge im Kopf - Mopeds und Mädchen. Vor allem aber Mädchen! Und wo hat man die größte Auswahl an solchen ? Natürlich in einem Reitstall.
Die Mädchen gingen - die Pferde blieben!
Mit der Zeit überwog das Interesse am Gespannfahren, dem für die Reiterei, was mich zum Mitglied beim Reit-und Fahrverrein Irrsdorf machte, dem ich auch heute noch angehöre.

Was mich aber schon immer faszinierte, war die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Der richtige Umgang im dem Pferd, jedoch besonders was so mancher darin falsch macht, bewog mich zur Absolvierung der Fahrlehrerprüfung.
1991 wurde ich Beifahrer von Georg Moser und 1993 errangen wir gemeinsam den
Weltmeistertitel im zweispännig fahren im Einzel- und Mannschaftswettbewerb.
Doch auch diese Auszeichnung erfüllte mich nicht vollständig. Ich begann mit der Fahrer- und Pferdeausbildung. Jedoch erst ein Schlüsselerlebnis brachte mich auf den Weg, den ich jetzt gehe.
Ich erhielt den Auftrag, eine als unfahrbar eingestufte Trakehnerstute einzufahren.
Drei Ausbilder hatten zuvor bereits das Handtuch geworfen - also was tun? Ich errinnerte mich an meinen alten Arbeitskollegen, der in der Zwischenzeit als Pferdetrainer mit NHT sehr bekannt geworden war - André Stockinger.
Vertrauen - Aufmerksamkeit und Respekt, die 3 Grundsteine der NHT-Methode brachten uns den gewünschten Erfolg. Nach nur 3 Wochen gemeinsamer intensiver Boenarbeit ließ sich die, von allen abgeschriebene Stute, ohne weiters einspannen und das verblüffendste war - sie hatte auch noch Spaß daran mit uns zu arbeiten!
Das genau ist es, was NHT ausmacht und zugleich jetzt mein Weg ist. Mensch und Pferd sollen Freude und Spaß beim gemeinsamen Tun haben. Der Fahrer muß das Gefühl für sein Pferd bekommen und erkennen, dass das Maul des Tieres nicht zum abreagieren seiner eigenen Agressionen oder persönlichen Konflikte dienen darf.
Wie beim Reiten, soll auch beim Fahren ein miteinander, kein gegeneinander entstehen.
Um so vielen Menschen und Pferden meine Erfahrungen und mein Wissen vermitteln zu können, bin ich deshalb auf der AP-Ranch als Fahrtrainer tätig. Zusammen mit einem NHT-Trainer der mit der Bodenarbeit die Vorbereitung für´s Einspannen erarbeitet, trainieren wir junge unausgebildete Pferde, aber auch vor allem Pferde, die man als "unfahrbar" abgestemplt hat. Ebenso erlernt bei uns jeder Pferdebesitzer den richtigen Umgang beim Fahren. Und dies kann sich auch als sehr familienfreundlich präsentieren, denn in all den Jahren habe ich erfahren dürfen, wie positiv sich das Gespannfahren auf die innerfamiliären Beziehungen auswirken kann. So passiert es regelmäßig, dass "sein/ihr" Pferd plötzlich zu "unserem" wird.
Man könnte fast sagen, Gespannfahren nach der NHT -Methode hat nicht nur positive
Auswirkungen auf den einzelnen Menschen und sein Pferd, sondern ist auch in familien-
therapeutischer Hinsicht besonders wertvoll.
Mehr Info: Fahrtraining


 

 

Unser Team - rund um die Betreuung unserer Pferde

und unserer Anlage:

Jessica / Christine / Mano / Valla / Christoph :

 

Jessica und ihr Wuffi "Djego"

Manu

Manu und Jessy

Valla

Christoph und Valla

Christine